01. Oktober 2025

Pressemitteilung Arge Alp Berufsbildung

Heidelberger Resolution zu Digitalisierung und KI an beruflichen Schulen

Stellungnahme der Gewerkschaften und Verbände beruflicher Schulen aus Südtirol, der Schweiz, Österreich, Baden-Württemberg und Bayern anlässlich des 40-jährigen Bestehens der ArgeAlp Berufsbildung.

Stuttgart, den 01. Oktober 2025

Gemeinsam fordern Lehrerverbände und Gewerkschaften bessere Rahmenbedingungen für berufliche Schulen, um Lernende individuell zu unterstützen, digitale Kompetenzen zu stärken sowie die duale Ausbildung zukunftsfähig weiterzuentwickeln. „KI-Zugänge für Lehrkräfte und Schüler/-innen und mehr Zeit für medienpädagogische Zusatzangebote müssen endlich umgesetzt werden, über Ländergrenzen hinweg. In Südtirol, der Schweiz, Österreich und Deutschland ist es höchste Zeit im Rahmen der dualen Ausbildung die Zusammenarbeit auszubauen. Gerade bei KI braucht es mehr europäische Kooperation und zwar jetzt. Daher fordern wir gemeinsam die notwendigen Rahmenbedingungen zu schaffen“, so der BLV-Vorsitzende Thomas Speck.

Über drei Tage tauschten sich 20 Vertreter/-innen der beruflichen Schulen der fünf angeschlossenen Landesverbände und -gewerkschaften aus. Im Zentrum standen die Herausforderungen der Digitalisierung. Gemeinsam legen die beteiligten Gewerkschaften und Verbände folgende zentralen Forderungen an die verantwortlichen Politiker/-innen für eine länderübergreifende Zusammenarbeit vor:

Die Arbeitsgemeinschaft Alpenländer (ArgeAlp) Berufsbildung existiert seit 1985. Ihr gehören die fünf Landesverbände und -gewerkschaften der Berufsschullehrer aus Baden-Württemberg, Bayern, Österreich, der Schweiz und Südtirol an. Anlässlich ihres 40-jährigen Bestehens fand das Jubiläumstreffen Ende September 2025 in Heidelberg statt.

Leitthema
Verband der Lehrerinnen und Lehrer an Beruflichen Schulen in Baden-Württemberg e. V. (Berufsschullehrerverband)
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